Die verrücktesten Momente der Olympischen Spiele

Die verrücktesten Momente der Olympischen Spiele

Die Olympiade dieses Jahres hat gerade eben erst angefangen, ist aber dennoch bereits in die Geschichte eingegangen. Tokio 2020 findet aufgrund der Covid-Pandemie erst 2021 statt. Das ist nicht das erste Mal, dass die olympischen Spiele verschoben oder komplett abgesagt wurden. Die ersten beiden Stornierungen gehen jedoch auf einen Weltkrieg zurück. Jetzt heißt es aber zum Glück wieder mitfiebern, mitjubeln und Triumpfe feiern. Um den Einstieg zu erleichtern, blicken wir auf Spielhallentest.com nun auf die verrücktesten Momente in der Geschichte der Olympiade zurück.

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Das Tauben-Massaker

1900 fanden die Olympischen Spiele in Paris statt. Die Stadt der Liebe zeigte sich während dieser jedoch von einer wesentlich grausameren Seite. Zuschauer waren schockiert, als die Schützen nicht etwa auf unlebendige Ziele schossen, sondern auf echte Tauben. Das hierdurch verursachte Blutbad rieselte auf sie hinab. Kein schöner Anblick, weshalb kurzerhand beschlossen wurde, ab nun an nur noch Tontauben zu verwenden.

Marathon der Hölle

Heutzutage ist es kaum vorstellbar, dass es einst Zeiten gab, zu denen die Olympiade nicht zu 100% durchgeplant und organisiert wurde. 1904 war dies in St. Louis leider der Fall. Während des Marathons traten durchweg Amateure auf, denen untersagt wurde, Wasser zu trinken. Der Grund? Es sollte ein Experiment werden, das die Auswirkungen messen wollte. Mehrere Teilnehmer waren dem Tode nahe. Doch ein findiger Athlet namens Fred Lorz sprang geistesgegenwärtig auf ein Auto und ließ sich zur Ziellinie fahren. Zunächst erklärten die Veranstalter ihn als Sieger, bemerkten jedoch bald ihren Fehler. Die Goldmedaille ging hiernach an Thomas Hicks, dem ‚Wasser‘ angeboten wurde, das in Wirklichkeit Strychnin war.

Synchronschwimmen ganz alleine

Seit der Einführung der modernen Olympischen Spiele im Jahre 1896 gab es so einige seltsame Sportarten. Tauziehen und Pferdweitsprung werden irgendwo noch ihre Berechtigung haben, doch eine Disziplin können wir einfach nicht nachvollziehen. Synchronschwimmen bedarf, um dem ‚Synchron‘ gerecht zu werden, ein Team. 1900 wurde, ebenfalls in Paris, beschlossen, das dies auch gut alleine geht. Das Solo Synchronschwimmen war geboren – jedoch aufgrund offensichtlicher Aspekte schnell wieder verworfen.

Das Meer als Austragungsort

Athleten zu Bestleistungen anzutreiben, indem ideale Voraussetzungen geboten werden, scheint nicht immer die Absicht gewesen zu sein. Bei der Sommerolympiade 1896 in Athen wurden die Schwimmer im wahrsten Sinne des Wortes ins eiskalte Wasser geschmissen. Um die 13 Grad Celsius hatte das Meer in der Bucht von Zea. Zudem herrschte ein starker Wind, der die Wellen bis auf 4 Meter hochpeitschte. Unter diesen Bedingungen hatten die Teilnehmer nur noch ihr Leben vor Augen, statt von glänzenden Medaillen zu träumen. Als Sieger ging der 15-Jährige Alfred Hajos, der erst vor wenigen Jahren schwimmen gelernt hatte.

Politik geht manchmal über Sportgeist

Während der Olympischen Spiele 1956 in Melbourne trafen zwei Mannschaften im Wasserpolo aufeinander, die aus politischen Gründen hätten besser getrennt bleiben sollen. Kurz zuvor war die Sowjetunion auf brutalste Weise in Ungarn einmarschiert. Jetzt standen sich die beiden Teams im Pool gegenüber. Beschimpfungen waren zu hören, bis schließlich der ungarische Kapitän Ervin Zador von einem sowjetischen Spieler im Auge getroffen wurde. Das brachte das Fass zum Überlaufen.

Fadenscheinige Ausreden oder berechtigte Beschwerde?

Während der Sommerolympiade 1980 in Moskau landete der Turmspringer Aleksandr Portnov flach auf dem Bauch. Das hätte ihm den Sieg gekostet, doch er beschwerte sich bei den Schiedsrichtern, dass das Jubeln der Zuschauer beim Delfinschwimmen in einem anderen Teil der Einrichtung zu ablenkend gewesen sei. Diese Beschwerde wurde ernstgenommen und er durfte seinen Sprung wiederholen. Er gewann. Diesmal war es jedoch der viertplatzierte Falk Hoffman, der eine Beschwerde anzubringen hatte. Diese lautete: Der Blitz eines Fotografen hätte ihm während seines Sprungs gestört.

Heutzutage ist alles besser, möchte man meinen

Die Olympischen Spiele in Paris 1900 gingen wohl als die am schlechtesten organisierten aller Zeiten in die Geschichte ein. Neben dem Tauben-Debakel wurden unter anderem Radfahrer mitten durch den Verkehr und Abgase geschickt. So etwas ist in den letzten Jahrzehnten zum Glück nicht wieder geschehen. Dennoch gibt es auch heute immer wieder Momente, welche die sportliche Gesinnung der Veranstalter sowie der Teilnehmer in Frage stellen. Ob es wirklich gerechtfertigt ist, Usain Bolt anzufeinden, weil er einfach wesentlich schneller laufen kann, als seine Mitstreiter (und diese somit richtig gut abhängt). Das sollte jedoch jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden dürfen. Wir freuen uns in Tokio auf jeden Fall auf spannende, faire und wohlorganisierte Spiele.