Reise in die Hochburgen des online Glücksspiels – Teil 3: Curacao

Wie wichtig eine vertrauenswürdige Lizenz ist, weißt du spätestens, seitdem du einen unserer deutschen Casino Tests gelesen hast. In allen unseren Spielhallentests nennen wir den Lizenzgeber, um damit aufzuzeigen, ob ein bestimmtes Online Casino sicher und seriös ist. Dabei kommen vor allem drei Regulierungsbehörden immer wieder zur Sprache: Gibraltar Gambling Commission, Malta Gaming Authority und Curacao Gaming Control Board. In dieser Serie möchten wir dir jedoch keine Informationen über die Behörden an sich geben, sondern näher auf die Länder eingehen, in denen sich diese befinden. Im ersten Teil stellten wir dir Gibraltar vor. Im zweiten lerntest du Malta kennen. Da fehlt jetzt nur noch ein Land und zwar: Curacao.


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Eckdaten über Curacao

 

Richtig geschrieben wird Curaçao so. Hierbei handelt es sich um eine Insel, die nicht unweit von der Küste Venezuelas im Karibischen Meer liegt. Gemeinsam mit Aruba und Bonaire bildet sie die sogenannten ABC-Inseln. Trotz der Nähe zum lateinamerikanischen Kontinent, haben weder Aruba, Bonaire noch Curacao politisch gesehen eine Verbindung zu ihren Heimatländern. Alle drei gehören entweder direkt den Niederlanden (Bonaire) oder zumindest der niederländischen Krone an (Curacao und Aruba). Zirka 160.000 Menschen leben auf dem 444 km2 Curacao, wobei sich die Mehrheit hiervon in der Hauptstadt Willemstad niedergelassen hat. So wie in der Karibik üblich, ist die ethnische Abstammung der Bewohner Curacaos auf viele Länder und Kontinente zurückzuführen. Afrika, Spanien, Portugal und natürlich die Niederlande sind nur ein paar Beispiele dafür, wo die Einheimischen Curacaos ursprünglich herkamen. Das spiegelt sich auch in den Amtssprachen wider, die keineswegs nur Niederländisch, sondern auch Englisch und Papiamentu umfassen. Bei letzterem handelt es sich eine Kreolsprache, die wiederum Elemente zahlreicher europäischer Sprachen enthält. So kommt es auch, dass viele auf Curacao sich ebenfalls fließend auf Spanisch unterhalten können. Die offizielle Währung Curacaos ist der Antillen-Gulden, jedoch werden auch USD und EUR oft akzeptiert. Seit 2010 gehört Curacao nicht mehr den Niederländischen Antillen an und nennt sich nun Land Curacao. Zusätzlich zu der großen, bewohnten Insel Curacao, gehört noch Klein Curacao zu diesem Land.

Wirtschaftszweige auf Curacao

 

Öl, Schifffahrt und Handel sind nur drei wichtige Wirtschaftszweige Curacaos. 1000 Menschen werden derzeit von Petróleos de Venezuela, S.A. angestellt, um in Curacaos Ölraffinerie zu arbeiten. Zudem ist auch das Unternehmen Schlumberger, der weltweit größte Ölfelddienstleister, auf Curacao vertreten. Es wird davon ausgegangen, dass dies dafür verantwortlich ist, dass Curacao unter den Top 5 Ländern mit den höchsten CO2 Emissionen anzutreffen ist. Zusätzlich zu diesen drei Wirtschaftszweigen gehört auch der Tourismus zu den größten Einkommensquellen Curacaos. Mit seinen malerischen Stränden, der multikulturellen Atmosphäre und zahlreichen Taucher-Hot-Spots, lockt Curacao jährlich mehrere tausend Touristen an. Diese bestehen entweder aus Tagestouristen, die von den Kreuzfahrtschiffen steigen oder aber auch von Reisenden, die mehrere Tage auf Curacao verbringen. Mit einigen privaten Geschäftsbanken gehört Curacao zudem zu einem begehrten Ort im Bereich Finanzwesen. Dass hier zudem Lizenzen für das online Glücksspiel vergeben werden, ist somit nicht abwegig. Im Prinzip sind diese beiden Branchen nämlich näher verwandt, als auf den ersten Blick anzunehmen. Haupthandelspartner Curacaos sind übrigens Venezuela, die USA und die Europäische Union. Unternehmen, die ihren Sitz auf Curacao haben, oder über Curacao agieren, müssen für den Handel mit der EU keine Einfuhrabgaben bezahlen. Auch andersherum werden auf Waren, die aus der EU nach Curacao eingeführt werden, keine Zölle erhoben.

Das Leben auf Curacao

Die meisten Häuser Curacaos sind ein-, maximal zweistöckig, weshalb die Mehrheit der Bewohner in Einfamilienhäusern lebt. Hier gibt es jedoch ein kleines Problem. Da es sich bei Curacao um eine Insel handelt, ist der bebaubare Platz beschränkt. Das bedeutet, dass bei steigender Nachfrage Wohn- und Mietpreise ebenfalls in die Höhe schießen. Derzeit hält sich dies jedoch im Vergleich zu europäischen Großstädten und anderen beliebten Ballungsräumen noch in Grenzen. Gerade Europäern kommen die Preise als angemessen vor. Für Einheimische hängt dies hingegen sehr davon ab, wie viel sie verdienen. Während Willemstad mit einer farbenfrohen Architektur begeistert, passen sich Neubauten entweder dem niederländischen oder dem karibischen Baustil an. Das Klima wird von den allermeisten Bewohnern und Besuchern als sehr angenehm empfunden. Zwischen Winter und Sommer herrscht gerade einmal ein Temperaturunterschied von 2.5 Grad Celsius, wobei die Jahresdurchschnittstemperatur bei 27 Grad liegt. Am Tag weht zumeist ein erfrischender Wind, der auch im Hochsommer für Abkühlung sorgt. Curacao hat den Ruf ein Steuerparadies zu sein. Durchaus ist es so, dass der Steuersatz mit 10% recht niedrig angesetzt ist und dies vor allem Wahlbewohnern zu Gute kommt. Nahrungsmittel sind im Vergleich zu zum Beispiel Deutschland recht günstig, wobei Restaurantbesuche fast mit den deutschen Preisen mithalten können. Wer im Paradies wohnen möchte, braucht jedoch eine Arbeit und diese wird sich auf Curacao höchstwahrscheinlich nicht sofort finden lassen.


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